(Veröffentlicht: 15. November 2011)
Klares Bekenntnis zum Standort Göttingen
Den heutigen Unternehmensbesuch des Oberbürgermeisters der Stadt Göttingen, Wolfgang Meyer, nutzte Sycor-Geschäftsführer Dr. Marko Weinrich zu einen klaren Bekenntnis zum Firmenstandort in Göttingen.
(Göttingen) „Obwohl wir in den vergangenen Jahren stark gewachsen sind und wir unseren
Wachstumskurs auch in Zukunft weiter verfolgen werden, werden wir unseren Firmenstandort am Bahnhof
in Göttingen langfristig beibehalten“, erklärte Dr. Marko Weinrich heute während des Besuchs des
Oberbürgermeisters der Stadt Göttingen, Wolfgang Meyer. „Das Gebäude hat das Potential für einen
deutlichen Ausbau der Büroflächen von jetzt rund 8000 auf gut 25.000 Quadratmeter. Derzeit nutzen
wir davon 5000 Quadratmeter und fühlen uns hier wohl.“
Die Entwicklung der Sycor-Firmengruppe in den vergangenen Jahren sei, so Wolfgang Meyer, auch
der Grund für seinen erneuten Besuch. „Ich habe über die Medien den Weg der SYCOR GmbH in den
letzten Jahren mit Interesse verfolgt. Nach meinem ersten Besuch im Jahr 2008 war das Grund genug,
heute das Unternehmen noch intensiver kennen zu lernen.“ Nach einer kurzen Vorstellung des
Unternehmens und des breiten Leistungsportfolios durch Marko Weinrich regte Oberbürgermeister Meyer
vor allem einen Gedankenaustausch zu den Themen Fachkräftemangel und Wirtschaftsstandort Göttingen
an.
Dem spürbaren Fachkräftemangel begegnet Sycor durch enge und, laut Personalleiter Martin Renker,
gut funktionierende Kooperationen mit den Göttinger Schulen und Hochschulen. „Wir bemühen uns
darum, uns so früh wie möglich als Arbeitgeber zu positionieren. Mit Ausbildungsplätzen und
Traineestellen sorgen wir für ausreichenden und qualifizierten Nachwuchs“, so Renker. Schwierig
gestalte es sich, erfahrene Berater nach Göttingen zu lotsen, da der Standort mangels Wettbewerb
als nicht attraktiv angesehen sei. „Wenn Mitarbeiter erst einmal bei uns sind, trägt allerdings die
Atmosphäre der Stadt dazu bei, dass wir sie im Unternehmen halten können“, ergänzte Personalleiter
Renker. Lobend hob er außerdem die Zusammenarbeit mit dem Ausländeramt der Stadt hervor, das
optimal bei Arbeitserlaubnissen für Mitarbeiter aus dem nicht-europäischen Ausland unterstütze.
Auch Sycor-Geschäftsführer Marko Weinrich zeigte sich erfreut über die Zusammenarbeit mit der
Stadt Göttingen: „Die schnelle und unbürokratische Hilfe, die direkte Abstimmung zur
Wirtschaftsthemen mit einem kurzfristig angesetzten Telefonat, das sind echte Erleichterungen für
uns als Unternehmen. Das wünsche ich mir auch für die Zukunft.“
Zum Abschied wünschte sich Oberbürgermeister Meyer vor allem, dass die Sycor-Firmengruppe den
Weg der vergangenen Jahre fortsetzen und weiterhin profitabel wachsen solle.