Die
Firma Frankenstein Präzision GmbH & Co. KG wurde 1984 von den Eheleuten Bernd und Ellen
Frankenstein gegründet und ist heute ein mittelständisches Unternehmen mit rd. 75 Mitarbeitern im
Branchenumfeld der Automobilzulieferer mit Hauptsitz in St. Johann. Das schwäbische Unternehmen
veredelt mit seinen Kreuzschleifmaschinen (Honmaschinen) Teile für Airbags,
Kraftstoffeinspitzpumpen, Hydraulikkomponenten oder Getriebe. Außerdem werden qualitätsgeprüfte
Kompletteile für die Automobilbranchen, wie etwa Ventile für Hochdruckpumpen in Premiumfahrzeugen
hergestellt. Auch für die Fertigung von modernen Doppelkopplungsgetrieben liefert Frankenstein
Präzision Kompletteile. Insgesamt verlassen rund 16 Millionen Teile jährlich das moderne Werk.
Den Überblick über dieses beachtliche Produktionsvolumen bewahrt Frankenstein Präzision mit SAP
Business All-in-One. Die SAP-Lösung für den Mittelstand ersetzte bei dem Unternehmen eine überholte
heterogene IT-Landschaft. Eine unzureichende Dokumentenverwaltung und eine doppelte bis dreifache
Datenhaltung behinderten den Betrieb. Zudem gab es Schwierigkeiten bei den Schnittstellen der
ERP-Lösung und der Messauftragsverwaltung. Die IT-Landschaft war den Anforderungen des Unternehmens
nicht mehr gewachsen.
Die Entscheidung, die alte IT-Landschaft durch
eine SAP-Lösung zu ersetzen fiel dem Familienbetrieb nicht leicht. „Wir dachten zunächst, SAP würde
auf die Wünsche eines kleinen Mittelständlers nicht flexibel genug reagieren. Doch genau das
Gegenteil war der Fall. Die Lösung überzeugte durch den hohen Integrationsgrad, der Schnittstellen
überflüssig macht und eine konsistente Datenhaltung sicherstellt. Weitere Argumente waren der
geringe Wartungsaufwand, der Umstand, die Software und die Betreuung über den SAP-VAR Partner Sycor
(früher cogimo) aus einer Hand zu haben und die Investitionssicherheit.“ Erläutert Steffen
Frankenstein, Sohn des Firmengründers und seit Juli 2009 neben Tochter des Firmengründers Katja
Frankenstein neuer Geschäftsführer.
„Ich kenne kein IT-Lösungsportfolio, das so flexibel ist wie das von SAP. Wer es mit SAP
nicht schafft, schafft es wohl mit keiner Lösung.“
Dennis Deile / IT-Verantwortlicher
SAP Referenzbericht (PDF 164 KB)
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